Selbstverteidigung

Selbstverteidigung

Der physische Kampf spielt heute in unserem alltäglichen Dasein eine unbedeutende Rolle. Dennoch haben viele Menschen das subjektive Gefühl von Unsicherheit, fühlen sich bedroht und möchten „gewappnet“ sein. Hierbei entsteht meist der Ruf nach Selbstverteidigungstechniken und Selbstverteidigungskursen.

Sich über dieses „Selbst“ klarzuwerden, das hier verteidigt werden möchte, und Ruhe in dieses Selbst einkehren zu lassen, ist ein erster notwendiger Schritt  – die Ruhe in einer unübersichtlichen (und bedrohlichen) Situation bewahren zu können, ein zweiter. In der Regel vermindert ein entsprechendes Selbstvertrauen und das Behalten des Überblicks das Risiko deutlich, überhaupt erst in eine physische Auseinandersetzung zu geraten. Erst wenn eine Situation zu einem tatsächlich nicht vermeidbaren „Ernstfall“ wird, ist es notwendig und sinnvoll im Sinne der Angemessenheit, so etwas wie Selbstverteidigungstechniken anzuwenden.

Deren Anwendung wird jedoch für jemanden, der einem Angreifer an körperlicher Kraft unterlegen und zudem friedliebend ist, erst wirkungsvoll, wenn dem ein Praxisbezug und ein Konzept, wie das der Schiebenden Hände zu Grunde liegt. Mit diesem Aspekt „standhafter Sensibilität“ vermittle ich eine klare Handlungskompetenz mit einem überschaubaren Satz an Techniken.

Der Unterricht erfolgt in der Regel als Einzeltraining in meinen Räumen (oder auf Wunsch und bei entsprechender Möglichkeit bei Ihnen) statt. Es gibt ferner ein bis zweimal im Jahr Sonderseminare zu Theorie und Praxis der Selbstverteidigung, die auch für „Neu-Einsteiger“ geeignet sind.